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1. Satruper Inline-Contest

06.06.2004

Der TSV Nordmark veranstaltete am Sonntag, den 06. Juni 2004 zum ersten Mal ein Inliner-Contest.

Das webteam vom Skate-Team-Flensburg (STF) hat mit den Sportlern gesprochen, die auf dem Foto im Flensburger Tageblatt vom Freitag, den 11. Jun. 04 eindeutig identifiziert werden konnten.

1. Satruper Inline-Contest
1. Satruper Inline-Contest (Foto: Hamisch, Flensburger Tageblatt)

STF:
Hallo, erwischt! Im Tageblatt war ein Photo der Veranstaltung zu sehen, auf dem Ihr, Carsten, Gert, Gerhard, Wilhelm und Arnolds Bein eindeutig identifiziert werden konntet. Bitte sagt uns doch, wie die Veranstaltung war, wie es Euch gefallen hat und wer von unserem Team noch mitgemacht hat.

Der TSV Nordmark Satrup hatte die Bevölkerung zu einer Breitensportveranstaltung Inline-Contest eingeladen. Dank der hervorragenden Organisation fanden wir gute Inliner Bedingungen vor. Wann hat man schon mal die Gelegenheit bei abgesperrten Straßen seine Runden zu drehen?? Unter dieser Prämisse bildeten sich zwei TriAs Gruppen. Dirk, Iwer und Hauke übernahmen die Spitze. Die übrigen TriAser fuhren dahinter in einer Fünfergruppe und wechselten sich in der Führungsarbeit ab.

STF:
Kannst Du sagen, wie die TriAs-Skater von der Veranstaltung erfahren haben?

Durch einen Vorbericht im Flensburger Tageblatt wurden Arnold und Wilhelm auf die Veranstaltung aufmerksam. Arnold hat dann die näheren Einzelheiten eingeholt und bei uns im Verein in die "Fläche" gegeben.

STF:
Ihr seid 24 km gelaufen, 4 Runden, wie wir lesen, wart Ihr die Einzigen "Speedies"? War die Strecke anspruchsvoll und war sie gut abgesichert?

Wie von der Veranstaltung her gewünscht waren ansonsten Kinder (1-2 Runden) und Fitness Skater (4 Runden) on Tour. Dabei sind die Damen aus Satrup dem Inline Sport besonders verbunden, wie die Teilnehmerzahl zeigte.
Es gab keine offizielle Zeitmessung. Aber als Werbung für den Inline-Sport war das genau richtig. Viele Fitness SkaterInnen haben mit Interesse von dem Flensburg Marathon Kenntnis genommen und überlegen, für die nächste Herausforderung zu trainieren.
Die Streckensicherung durch die freiwillige Feuerwehr war hervorragend. Wir konnten viele Kurven mit "Schmackes" fahren. Einige raue Streckenabschnitte und ein etwas längerer Anstieg erforderten aber auch eine gewisse konditionellen Grundlage.

STF:
Wie lange brauchtet Ihr für die Strecke?

Die Siegerzeit von Dirk dürfte bei 52 Minuten gelegen haben. Iwer und Hauke folgten mit geringem Abstand. Die Fünfergruppe absolvierte die 24 km in 58 Minuten. Bei uns bestand von vornherein die Absprache zusammen zu bleiben, eine nette Trainingsrunde zu fahren und Werbung für das Windschattenfahren zu machen. Einige überrundete SkaterInnen wären schon gern im Windschatten gefahren. Aber dafür war unser Tempo zu hoch.

STF:
Wart Ihr Speedies willkommen oder waren die Veranstalter unangenehm überrascht?

Zunächst war man wohl etwas skeptisch, ob die Vorbereitungen professionell genug waren? Nach Abschluss der Veranstaltung hatten wir jedoch den Eindruck, dass wir hervorragende Werbung für das Inline-Skaten betrieben hatten und die Veranstalter sehr zufrieden waren.

STF:
Nach der Zeitungsmeldung soll die Veranstaltung im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Die Veranstalter haben Freude an der Veranstaltung gehabt. Wir haben uns vom TriAs offiziell für die hervorragende Ausrichtung und Verpflegung bedankt. Eine Wiederholung für nächstes Jahr wurde angekündigt.

STF:
Könnt Ihr unseren Kiddies empfehlen, dann dabei zu sein?

Auch für die Kiddies bestehen gute Bedingungen entsprechend dem Leistungsstand 1-4 Runden zu fahren.

(Wilhelm Thomsen)


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